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Trotz Trennung gemeinsam Eltern bleiben, das haben Isabel Schultz aus Einbeck bei Northeim und ihr Partner sich vorgenommen. Ihr gemeinsamer Sohn ist damals gerade zwei Jahre alt. Auch wenn ein sehr guter Kontakt zum Vater vorhanden ist, fühlt sich die Verantwortung für ihr Kind jetzt anders an, sagt die Sozialarbeiterin. Sie will auf eigenen Beinen stehen, Beruf und Kind unter einen Hut bekommen.
Als die Beziehung zerbricht, hat sie ihr Studium schon abgeschlossen, doch das Anerkennungspraktikum, das die zukünftige Arbeit bestimmt, fehlt noch. Ein halbes Jahr für das Praktikum in Vollzeit weg von ihrem Kind, das hätte nicht funktioniert. Bei der Kirchenkreissozialarbeit der Diakonie konnte sie diesen Teil ihrer Ausbildung auf ein Jahr mit reduzierter Arbeitszeit strecken.
Die evangelische Beratungsstelle hat ihr anschließend auch einen familienfreundlichen Arbeitsplatz angeboten. Für den Leiter, Marco Spindler, ist die Zusammenarbeit mit inzwischen zwei alleinerziehenden Müttern eine sehr gute Erfahrung. Er sagt, diese Arbeitnehmerinnen sind hoch qualifiziert, belastbar, loyal und gerade in der Beratung für andere Alleinerziehende ein Gewinn.
Zu wenig Kinderbetreuungsplätze, keine bezahlbaren Wohnungen, Schulden, fehlender Unterhalt, existenzielle Ängste, das sind Probleme, mit denen Alleinerziehende oft in die Beratungsstelle kommen.
Was für Unterstützung ihnen finanziell und persönlich zusteht und warum mehr Arbeitgeber Single-Eltern eine Chance geben sollten, darum geht es am Mittwoch bei ffn, die Kirche - Hilfe interaktiv
Trotz Trennung gemeinsam Eltern bleiben, das haben Isabel Schultz aus Einbeck bei Northeim und ihr Partner sich vorgenommen. Ihr gemeinsamer Sohn ist damals gerade zwei Jahre alt. Auch wenn ein sehr guter Kontakt zum Vater vorhanden ist, fühlt sich die Verantwortung für ihr Kind jetzt anders an, sagt die Sozialarbeiterin. Sie will auf eigenen Beinen stehen, Beruf und Kind unter einen Hut bekommen.
Als die Beziehung zerbricht, hat sie ihr Studium schon abgeschlossen, doch das Anerkennungspraktikum, das die zukünftige Arbeit bestimmt, fehlt noch. Ein halbes Jahr für das Praktikum in Vollzeit weg von ihrem Kind, das hätte nicht funktioniert. Bei der Kirchenkreissozialarbeit der Diakonie konnte sie diesen Teil ihrer Ausbildung auf ein Jahr mit reduzierter Arbeitszeit strecken.
Die evangelische Beratungsstelle hat ihr anschließend auch einen familienfreundlichen Arbeitsplatz angeboten. Für den Leiter, Marco Spindler, ist die Zusammenarbeit mit inzwischen zwei alleinerziehenden Müttern eine sehr gute Erfahrung. Er sagt, diese Arbeitnehmerinnen sind hoch qualifiziert, belastbar, loyal und gerade in der Beratung für andere Alleinerziehende ein Gewinn.
Zu wenig Kinderbetreuungsplätze, keine bezahlbaren Wohnungen, Schulden, fehlender Unterhalt, existenzielle Ängste, das sind Probleme, mit denen Alleinerziehende oft in die Beratungsstelle kommen.
Was für Unterstützung ihnen finanziell und persönlich zusteht und warum mehr Arbeitgeber Single-Eltern eine Chance geben sollten, darum geht es am Mittwoch bei ffn, die Kirche - Hilfe interaktiv